Theorie und Praxis aus einer Hand

Mit unserem Wissen im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnologie und unserer Erfahrung im Flugzeugbau unterstützen unsere Spezialisten Ihre Projekte in den Bereichen Flugzeugentwurf und Faserverbundtechnologie, Aerodynamik, Leichtbau und Zulassung.

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Wir gratulieren Jonker Sailplanes aus Südafrika und M&D Flugzeugbau zur Musterzulassung der JS1 Revelation.

Kasaero erstellte das Zulassungsprogramm für die Neuzulassung der südafrikanischen JS1 Revelation bei der EASA zusammen mit Test Pilot und Zulassungsspezialist Sören Pedersen. Mit einem bis zu siebenköpfigen Team unterstützte Kasaero Jonker Sailplanes und M&D Flugzeugbau anschließend bei der Umsetzung des Programms. Die JS1 Revelation entspricht der neuesten Ausgabe der Bauvorschrift CS-22 und somit auch den neuesten Sicherheitsvorschriften. Die JS1 ist derzeit auf allen Wettbewerben sowohl in der 18m-Klasse als auch mit 21 m Spannweite in der offenen Klasse international vertreten und sehr erfolgreich. Als erstes Segelflugzeug ist die JS1 nun ab Werk musterzugelassen mit Jet-Triebwerk als Heimkehrhilfe erhältlich. Als Triebwerk kommt dabei die EASA-Zugelassene MDTJ-42 Jet Turbine von M&D Flugzeugbau zum Einsatz.

 Bild mit freundlicher Genehmigung von M&D Flugzeugbau

DSG Dornier Seastar CD2 | JS1 Musterzulassung

Die Dornier Seawings GmbH verbindet das Erbe der legendären Dornier-Werke, deren langjährige Erfahrung in Flugzeug-Design, -Entwicklung und -Fertigung mit modernen Technologien und Systemen im Amphibienflugzeug "Dornier Seastar CD2".

Der Seastar war bei der Erstzulassung 1991 das größte in Serie gebaute Faserverbundflugzeug, das im klassischen Handlegeverfahren, einer Technologie die umfangreiche Kenntnisse und viel Erfahrung erfordert, gefertigt wird. Seit dem Projektneustart Anfang 2014 wird Dornier Seawings intensiv von bis zu 4 Mitarbeitern der Kasaero GmbH mit unserem umfangreichen Know-how in den Bereichen Konstruktion, Formenbau, Faserverbund- und Fertigungstechnologie unterstützt.

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Turbinen stoßen bei Segelfliegern und Motorseglern auf steigendes Interesse. Sei es zum Beispiel um die Strecken zwischen einzelnen Thermikgebieten zu überbrücken oder eine sichere Heimkehr zum Flugplatz gewährleisten zu können. Die Turbinen selbst basieren dabei auf Vorbildern aus dem Modellbaubereich, welche allerdings oftmals zu leistungsschwach sind.

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Glückwünsche an Herrn Professor Voit-Nitschmann und sein Team von der Universität Stuttgart für das erfliegen von gleich mehreren Weltrekorden im rein elektrischen Flug.

Nach den Erfolgen von e-Genius bei der NASA Green Flight Challenge in 2011 und dem Green Speed Cup in 2013, wo der bisherige und nun verbesserte Weltrekord für den weitesten Flug eines rein elektrisch betriebenen Flugzeugs aufgestellt wurde, konnte das Team um Professor Voit-Nitschmann zum wiederholten Male die beeindruckende Leistungsfähigkeit von e-Genius unter Beweis stellen.

Ab sofort unterstützt uns Herr Dipl.-Ing. Li Shiyuan in allen Belangen des Engineerings.

Herr Li hat die Nanjing University of Aeronautics and Astronautics mit einem Bachelor in Aircraft Manufacture abgeschlossen und an der Universität Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik mit den Schwerpunkten Leichtbau Faserverbund und Aerodynamik studiert.

Schon während seiner Studienzeit in Stuttgart hat Herr Li durch seine Mitarbeit am Elektroflugzeugprojekt e-Genius wertvolle Erfahrungen im Bereich Flugzeugbau und Faserverbundtechnologie gesammelt und hat diese Erfahrungen in seiner Studienarbeit und seiner Diplomarbeit bei der Auslegung und Konstruktion eines Faserverbundflügels für ein UAV weiter vertieft.  

 

Kasaero成长了!现在我们的团队里迎来了一位来自中国的成员,德国硕士航空工程师,李士源先生,提供项目工程技术支持。李先生毕业于南京航空航天大学飞行器制造专业学士学位,其后来到德国斯图加特大学航空航天学院,在复合材料轻型制造以及空气动力学方面继续深造。

lishiyuan | JS1 Revelation

EASA Zulassung JS1

Die Elektromobilität spielt auch in der Luftfahrt zunehmend eine Rolle. Die Verwendung von Elektro-motoren zum Antrieb von Luftfahrzeugen, erlaubt auf- grund des geringen Gewichts der Motoren völlig neue Flugzeugkonzepte (u.a. Stichwort verteilte Antriebe).

 Dies kann dazu führen, dass der Propeller nicht mehr wie bei klassischen Konfigurationen vor dem Piloten und in dessen Sichtbereich angeordent werden muss (vgl. Elektroflugzeug e-Genius beim IFB ).

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